VI: Snowboarden wird zur Trendsportart
Die Geschichte des “Snowboarden”
Im Jahre 1900 erfand Toni Lenhardt mit dem sogenannten Moongleiter das erste Snowboard.
1914 gab es eben mit diesem Moongleiter die ersten Wettbewerbe. 1929 war es der Amerikaner Jack Burchett der dieses Brett weiter entwickelte und zwar mit Spanplatten, Pferdezügeln und einer Wäscheleine, welches im Schnee auch schon Erfolge hatte, aber nie weiter gedacht wurde.
1963 haben sich 2 Wellenreiter-Spezialisten Gedanken gemacht, indem sie auf einem Holzbrett, Laschen montierten, um annähernd an das Snowboarden heran zukommen.
Jedoch baute dann ein Herr Sims 1963 das sogenannte “Skiboard”, dies war der Beginn vom Snowboarden.
Bis zur optimalen Beendigung eines Snowboardes, kamen noch viele die an diesem Brett herumfeilten, bis es optimal war, um damit auch an Wettbewerben teizunehmen. Heute kann man seit 1998 auch an olympischen Disziplinen teilnehmen.
Welche Art von Snowboards gibt es?
Split-Board, Allround-Board, Jib-Boards, Rocker, Alpin-Board
Hier gibt es noch ein paar mit kurzer Erklärung:
Race-Board
Ist ein Brett das ausschließlich für Rennen ausgelegt ist, da es recht steif ist und eine flache, kurze Spitze besitzt.
Carving-Board
Es ist einzig und allein fürs Carven vorgesehen. Dies Board ist am Heck selten abgerundet und an der Spitze nicht weit aufgebogen. Man fährt mit ihm aggressiver als mit dem Race-Board.
Freeride-Board
Es ist weicher und breiter als die beiden zuvor und es ist fürs Tiefschnee fahren gedacht, aber man kann auch Tricks machen oder carven.
Longboard
Ist auch für den Tiefschnee gedacht, da es sehr lang (2m) und hoch ist.
Swallowtail
Eine Mischung von Freerideboard und Raceboard. Werden meist in Körpergröße oder größer gefahren.
Freestyle-Board
Sie sind zum Springen, Landen und zum Rail-Fahren gedacht. Das Brett ist eher weich, nicht besonders lang, Heck und Spitze sind gleich. Es gibt aber auch härtere Bretter.
Tandem-Snowboard
Für 2 Personen.
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